Eigene Nachrichten schaffen und mit dem Tagesgeschehen gehen: zwei Spuren, die sich verstärken.
Bei proaktiver PR bauen wir die Nachricht selbst: eine Studie, einen Launch oder eine eigene Geschichte, die wir vorab planen. Bei reaktiver PR reagieren wir auf das, was in den Medien passiert, etwa ein Ereignis, einen Trend oder die Anfrage einer Journalistin.
So bist du nicht nur sichtbar, wenn du etwas zu verkünden hast, sondern auch, wenn eine Redaktion jemanden sucht, der etwas Sinnvolles dazu sagen kann.
Manche PR planst du Monate im Voraus, andere Chancen dauern einen Tag. Wir sorgen dafür, dass du auf beides vorbereitet bist.
Termine, Themen und verfügbare Daten erfassen.
Wer kann schnell reagieren, und mit welcher Botschaft.
Trends, Tagesgeschehen und Journalistenanfragen erkennen.
Schnell reagieren oder planen, danach prüfen, was gewirkt hat.
| Proaktive PR | Reaktive PR | |
|---|---|---|
| Ausgangspunkt | Deine eigene Geschichte oder Studie | Nachricht, Trend oder Journalistenanfrage |
| Planung | Wochen bis Monate im Voraus | Innerhalb von Stunden bis Tagen |
| Beispiele | Datenstory, Launch, Studie | Expertenkommentar, Reaktion auf Aktuelles |
| Risiko | Timing und Nachrichtenwert | Zu spät sein oder erzwungen anknüpfen |
| Ertrag | Eigene Agenda und Berichterstattung | Sichtbarkeit als Ansprechpartner |
Für Marken und Expert:innen, die öfter in den Medien sein wollen als nur bei einem eigenen Launch und die schnell schalten können, wenn sich eine Chance bietet.
Bei proaktiver PR schaffst du die Nachricht selbst. Bei reaktiver PR knüpfst du an etwas an, das schon in den Nachrichten ist.
Das hängt auch von deiner Freigabe ab. Mit einem kurzen Abstimmungsweg ist eine Reaktion innerhalb eines Tages möglich.
Nur wenn es keine echte Verbindung zu deiner Marke oder Expertise gibt. Wir knüpfen nur an, wenn du inhaltlich etwas beitragen kannst.
Im ersten Gespräch schauen wir gemeinsam, wo deine Geschichte Nachrichtenwert hat.